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Schul ABC

Schul-ABC

Unser Schul-ABC
A
• ABC /Anlauttabelle /Regenbogentafel – Jedes Kind in der 1. Klasse bekommt eine Anlauttabelle ausgehändigt. Darauf sind alle Laute mit einem passenden Bild versehen. Damit lernen wir schreiben und lesen gleichzeitig. Genaueres erfahren Sie am ersten Elternabend in der Klasse Ihres Kindes.

• Auf Augenhöhe – Eltern und Lehrer arbeiten auf Augenhöhe miteinander. Wertschätzung, Respekt und gegenseitige Unterstützung sind uns als Schule sehr wichtig. Nur so können wir die Bildungsziele erreichen.

• Ausflüge - Alle Informationen zu größeren Ausflügen werden rechtzeitig mitgeteilt, meist durch einen Elternbrief. Die Elternbriefe finden Sie in der Hausaufgabenmappe Ihres Kindes!

• AG Schach - Unsere Schule führt das Siegel „Deutsche Schachschule“. Bei uns gibt es Schach-AGs von der 1. bis zur 4. Klasse. Außerdem richten wir mindestens zwei Schachturniere im Schuljahr aus. Dazu brauchen wir auch Eltern, die Kaffee und Kuchen anbieten. Der Erlös fließt in die Schachkasse.

B
• Besonderheiten unserer Schule:
Deutsche Schachschule,
Teilnahme am
SINUS- Programm (unsere Lehrkräfte bilden sich für den Matheunterricht andauernd fort) und Unterstützung sowie regen Kontakt zu unserer Partnerschule in Ndondo (Tansania/Afrika).

C
• Computer in unserer Schule: Ein Computerraum mit etlichen Laptops ist vorhanden. Eine Internetverbindung gibt es in jedem Klassenzimmer. Wir haben in jedem Klassenzimmer auch ein Tablet. Ein kleiner Klassensatz mit 15 Tablets steht auch zur Verfügung.

D
• Deutsche Schachschule - siehe AG Schach

E
• Einschulung: Der genaue Termin und Ablauf wird im Bachgauboten bekanntgegeben. Der Einschulungstermin ist meist Mitte März.

• Elternarbeit: Zu Elternabenden und Sprechtagen werden Sie schriftlich eingeladen. Zu den Sprechstunden sollten Sie sich anmelden. Gerne können sie jemanden mitbringen, der Ihnen hilft, alles gut zu verstehen.

• Englisch in der GS wird in der 3. und 4. Klasse jeweils 2 Std. pro
Woche unterrichtet. Es gibt aber keine Noten, nur einen Kommentar im Zeugnis.

• Erziehungsvertrag: Zu Beginn des Schuljahres besprechen wir mit Schülern und Eltern unsere Erwartungen an sie, damit deutlich wird, wie wichtig die Zusammenarbeit für den schulischen Erfolg ist. Im Vertrag wird alles schriftlich festgehalten.

F
• Feste: Bisher fand alle 2 Jahre ein Schulfest statt, das der Elternbeirat und die Schule gemeinsam organisieren. Wenn es gewünscht wird, organisieren die Klassenlehrer mit den Elternsprechern für einzelne Klassen auch ein Fest zum Schuljahresende.

G
• Gesundes Pausenbrot – Die Eltern jeder Klasse organisieren einmal im Schuljahr ein Pausenbuffet für alle Kinder mit vielen gesunden und leckeren Snacks. Die Schüler werden hierüber rechtzeitig informiert und können sich in der Pause etwas zum Essen kaufen. Der Erlös geht komplett in die Klassenkasse der jeweiligen Klasse. Bitte geben Sie Ihrem Kind dafür Geld mit. Wir empfehlen einen Betrag von 1 - 1,50 Euro. Die Snacks kosten zwischen 10 Cent und 60 Cent. Man kann sich also mit 1,50 Euro reichlich und gut versorgen.

H
• Hausaufgaben - Die täglichen Hausaufgaben gewissenhaft und ordentlich zu erledigen ist die Pflicht des Schülers. Die Eltern sollten die Vollständigkeit der Hausaufgaben überprüfen, auch wenn diese im Hort gemacht wurden. Schauen Sie jeden Tag ins Hausaufgabenheft und lassen Sie sich die Hausaufgaben zeigen. Fragen Sie auch nach Proben und Elternbriefen, unterschreiben Sie sie bitte gleich und lassen Sie Ihr Kind Proben und Rückmeldungen selbständig wieder einpacken.

• Hausordnung – wird am Schuljahresanfang als Lesetext an die Schüler ausgeteilt und in der Schule gelesen und besprochen. Den Eltern muss die Hausordnung auch vorgelesen werden.

• Homepage – Wir halten Sie immer auf dem aktuellen Stand. Sie ist mit vielen Bildern bestückt und informativ: www.gs-pflaumheim.de

• Hort - befindet sich im Blocksberg-Kindergartengebäude, hinter dem
Ambrosius-Haus. Die Informationen über einen evtl. geänderten Schulschluss geben wir immer direkt weiter. Ein guter Austausch zwischen Lehrerinnen und den Erzieherinnen im Hort ist schon Tradition.

K
• Kooperation mit der Kindertagesstätte St. Anna - eine Lehrerin unserer Schule steht in engem Kontakt mit den Erziehern des Kindergartens. Die Vorschüler kommen mehrmals im Jahr in die Klassen 1 und 2. So werden die Kinder mit den Räumlichkeiten der Schule vertraut und erleben, wie in der Schule gearbeitet wird. Die Vorschüler kennen etliche Lehrkräfte schon vor Schulanfang.

• Krankheit - Im Krankheitsfall rufen Sie uns bitte um ca. 7.30 Uhr und entschuldigen Ihr Kind oder geben einem Mitschüler eine schriftliche Entschuldigung mit. Teilen Sie uns bitte mit, wie lange ihr Kind fehlen wird. Geben Sie Ihrem Kind am ersten Tag, an dem es wieder am Unterricht teilnimmt, die schriftliche Krankmeldung mit in die Schule. Es gibt auf der Homepage auch eine Download-Version.

• Kuchenpause Zugunsten unserer Partnerschule in Ndondo (Tansania) verkaufen die Kinder aus den meisten Klassen 1-2mal im Jahr trockene Kuchen, die sie selbst gebacken haben. Jedes Kuchenstück kostet 50 Cent. Die Kuchenpausen werden angekündigt. Bitte geben Sie Ihrem Kind dann Geld (1 Euro ist ideal) und eine Box mit. Es kann auch Kuchen für zuhause gekauft werden.

L
• Lehrer an der Schule: Fotos der aktuellen Lehrkräfte können Sie in der Aula an unserer Pinnwand sehen. Alle Lehrer haben eine eigene Schulmailadresse. Darüber sind Sie einfach und recht schnell zu erreichen.

• Lernentwicklungsgespräche - in der 1., 2. und 3. Jahrgangsstufe können seit 2015 statt eines Zwischenzeugnisses Lernentwicklungsgespräche durchgeführt werden. Dabei spricht der Lehrer mit dem Kind und einem Elternteil über den aktuellen Leistungsstand. Anschließend werden Ziele für das zweite Schulhalbjahr festgelegt. Das Verfahren wurde bei uns schon erfolgreich getestet.
• Leseförderung wird bei uns sehr groß geschrieben. Jede Klasse besucht mehrmals im Schuljahr die örtliche Bücherei und bekommt dort von den Mitarbeitern alles genau gezeigt und erklärt. Die Klassen 2,3 und 4 arbeiten meist mit dem Leseportal Antolin. Einige Lektüren werden im Klassenverband gemeinsam gelesen und bearbeitet, viele Klassen übernachten im Rahmen einer Lesenacht in der Schule.

M
• Mathematikunterricht (SINUS-Programm)
Unsere Schule nimmt seit 2 Jahren am SINUS-Programm teil. Dies bedeutet, dass sich die Lehrkräfte ca. 4mal im Schuljahr mit anderen Lehrern und den Fachleuten des Programmes treffen. Dabei geht es um die Optimierung des Matheunterrichts. Wir möchten hier die Unterrichtsqualität beständig steigern. Sie bemerken dies vielleicht an besonderen Aufgaben, die nicht im Mathe-Buch zu finden sind und die ein besonders Maß an Eigenaktivität verlangen.

• Medien an unserer Schule: Beamer und Objektkamera, CD-Spieler und DVD-Gerät sind in jedem Klassenzimmer vorhanden. Wir arbeiten mit vielen Anschauungsmaterialien. Im Computerraum sind 16 Laptops vorhanden.

O
• Orientierungsarbeiten - werden in der 2.Jahrgangsstufe durchgeführt und betreffen nur den Fachbereich Deutsch. Diese Arbeiten werden zeitgleich in Bayern in jeder 2. Klasse durchgeführt und die Ergebnisse werden datengeschützt ausgewertet. Man verspricht sich davon einen Überblick über die Leistungen der Schülerinnen und Schüler dieser Jahrgangsstufen und eine Verbesserung des Unterrichts durch Auswertung und Rückmeldung an die Lehrkraft.

P
• Pausen (Bäcker/Schachspiel/Pausenautos/Tore)
Die Bäckerei Kämmerer verkauft jeweils in der ersten Pause ihre Waren. Falls dies einmal nicht möglich ist, wird es gesondert mitgeteilt. Der Bäcker kommt aber nicht, wenn ein „Gesundes Pausenbrot“ organisiert wird oder der Kuchenverkauf einer Klasse (beides je 5mal im Jahr) für unsere Partnerschule in Tansania/Ndondo durchgeführt wird.
Eine Liste in der Aula am Fenster regelt für jede Klasse ganz gerecht die Benutzung der Fußballtore und der Pausenautos sowie des großen Schachbrettes.

R
• Regeln (für die ganze Schule: siehe: Hausordnung) Darüber hinaus gibt es Klassenregeln, die jeder Lehrer mit seiner Klasse aufstellt.

S
• Schach (siehe: AG Schach/ Deutsche Schachschule)

• Schulfest (siehe Feste)

• Schullandheimaufenthalte werden nach persönlicher Entscheidung des Klassenlehrers durchgeführt. Üblich sind sie bei uns in der 2. Klasse und nochmal in der 4. Klasse zum Abschluss der Grundschulzeit. Dazu sind viele Vorbereitungen und Absprachen mit allen Eltern erforderlich, auf deren Einverständnis wir Wert legen. Alles Weitere wird im Rahmen von Elternabenden näher erläutert.

• Schulprogramm (Aushang in der Aula) Wir haben uns als Schulgemeinschaft bestimmte erzieherische und unterrichtliche Ziele gesetzt, die wir nach jedem Schuljahr reflektieren. Schwerpunkte im Unterricht setzen wir in jedem Jahr neu. Einsehen können sie dies immer an unserer Pinnwand in der Aula und auf der Homepage.

• Schwimmunterricht: Wir gehen mit den 2., 3. und 4. Klassen regelmäßig in der Doppelstunde Sport zum Schwimmen nach Großostheim. Ein extra Bus fährt uns dann zum Hallenbad in der Mittelschule Großostheim. Nähere Informationen zum Ablauf und zu der dafür benötigten Sportkleidung teilt Ihnen der jeweilige Sport- und Schwimmlehrer gesondert mit.

• Sportfeste - (Bundesjugendspiele/Wettbewerbe) Wir führen in jedem Schuljahr, meist Ende Juni/Anfang Juli einen Sporttag mit einem Sportwettbewerb durch. Unser Konzept hat sich gut bewährt und wird auch immer weiter verbessert. Wir legen viel Wert darauf, dass sich unsere Schüler an diesem Tag nicht nur viel bewegen und wetteifern, sondern auch gemeinsam Spaß am Sport in der Gruppe haben.

• Sportunterricht: Alle Kinder nehmen teil und verzichten an diesem Tag am besten auf jeglichen Schmuck (keine Ohrringe, keine Ketten und Armbänder und keine Armbanduhr). Ihr Kind kann gerne in Sportkleidung zum Unterricht kommen, die Turnschuhe für die Halle dürfen aber nicht draußen getragen werden.
Kann ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht aktiv am Sportunterricht teilnehmen, ist es trotzdem zur Anwesenheit verpflichtet. Es bekommt auf diese Weise noch viel vom Unterricht mit und kann anderen helfen.
T
• Termine für Kuchenpausen, gesundes Pausenbrot, Elternabende und Sprechtage werden immer rechtzeitig in Form von Elternbriefen und kurzen Mitteilungen des Klassenlehrers bekanntgegeben. Schauen Sie am besten täglich in die Hausaufgabenmappe Ihres Kindes. Auch die Homepage listet alle wichtigen Termine auf. www.gs-pflaumheim.de

U=
• Übergang (siehe Kooperation Kindertagesstätte St. Anna)

• Unterrichtsbeginn - Der Unterricht beginnt jeden Tag um 8 Uhr. Ihr Kind soll bis 7.45 Uhr auf dem Pausenhof sein. Der Klassenlehrer holt es dort ab und führt es ins Klassenzimmer.

V
• VERA 3 - Dies entspricht den Orientierungsarbeiten der 2. Klasse, ist aber umfangreicher angelegt. Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse bekommen Aufgaben im Bereich Deutsch I (Leseverstehen), Deutsch II (variiert jedes Jahr  Bereich: Richtig Schreiben oder Sprache betrachten oder Texte verfassen) und Mathematik zur Bearbeitung an verschiedenen Tagen vorgelegt. Auch hier ist es so, dass in ganz Bayern alle Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse zeitgleich diese Aufgaben lösen. Die Ergebnisse werden anonym ausgewertet und zusammengefasst weitergegeben. Eine Rückmeldung erfolgt nach Anfrage beim Klassenlehrer. Im Unterricht werden die Aufgaben meist nochmals genau durchgegangen und besprochen.

• Vielfalt der Nationalitäten an unserer Schule: Wir haben inzwischen eine Vielzahl an Nationalitäten an unserer Schule, die durch die Herkunftsländer der Schüler oder ihrer Eltern vertreten sind. Welche Nationen das sind, können Sie am besten im Schulhaus über den Glastüren zu den Unterrichtsräumen sehen. Hier steht in allen Muttersprachen unserer Schüler: Herzlich willkommen!

W
• Wald -Tage: 1-2mal im Jahr unternimmt jede Klasse gemeinsam mit dem Förster einen Unterrichtsgang in den Wald. Wir haben 2008 mit dem Förster in einem kleinen Gebiet („Unser Schulwald“) kleine Schösslinge eingesetzt. Die kleinen Bäume besuchen wir nun immer wieder und entfernen Unkraut und kümmern uns um die Pflege. Je nach Bedarf gehen wir mit dem Förster nochmals in den Wald, wenn das Thema Bäume, Teich oder Tiere des Waldes ansteht.

• Wünsche (Elternbriefkasten in der Aula/Lehrergespräche/…) In der Aula hängt ein Briefkasten für Wünsche, Vorschläge und Ideen der Eltern. Ebenso hängt in jedem Klassenzimmer ein Klassenbriefkasten, der von den Schülern genauso genutzt werden kann.

Z
• Zeugnisse: Die Zwischenzeugnisse zum Schulhalbjahr für Klasse 1,2,3 gibt es am Freitag der zweiten vollen Unterrichtswoche im Februar. Die Information über den Notenstand bekommen die Viertklässler schon Mitte Januar.
In der 1., 2. und 3. Klasse können seit 2015 statt eines schriftlichen Zwischen-zeugnisses Lernentwicklungsgespräche stattfinden. Die Entscheidung liegt bei der Lehrerkonferenz, die sich mit dem Elternbeirat berät.
Die Jahreszeugnisse bekommen alle Schüler am letzten Schultag vor den Sommerferien.

• Zum Schuljahresabschluss (Materiallisten/Infos/Abschlussfeier/…)
 Die Abschlussfeier einer Klasse wird von der jeweiligen Lehrkraft und den Elternsprechern bei Bedarf organisiert. Die Elternsprecher bitten wir dringend darum, den Termin mit der Lehrkraft abzusprechen, bevor sie ihn in der Klasse weitergeben.
 Die Materiallisten für die nächste Jahrgangsstufe teilen wir noch vor dem letzten Schultag aus.
 Schulbücher, Klassenlektüren und sonstige schuleigene Materialien werden ordentlich und sauber zurückgegeben. Beschädigte Bücher und Materialien müssen in Absprache mit Klassenlehrer und Schulleitung evtl. ersetzt werden.
 Informationen zum Ablauf der ersten Schultage entnehmen Sie der lokalen Presse: Ein und zwei Wochen vor Ende der Sommerferien stehen alle wichtigen Infos im Bachgauboten.


Fehlt hier etwas und es sind noch Fragen offen? Sprechen Sie bitte mit der Klassenlehrkraft! Sie hat für Ihre Anliegen ein offenes Ohr.